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Letzte-Hilfe-Kurse in der Region

Sterben und Tod sind Teil des Lebens. Der Umgang damit wird jedoch gern Institutionen überlassen. Dies, obwohl die meisten Menschen sich wünschen, zu Hause zu sterben. Ein Letzte-Hilfe-Kurs kann Angehörigen Fragen beantworten und Unsicherheiten nehmen. Sterbebegleitung ist auch in der Familie möglich.

Wie der Maulwurf ein Lächeln auf ihr Gesicht zauberte

Jede Begleitung ist anders, weil jeder Mensch anders ist und sich in seiner Krankheit von immer mehr Fähigkeiten verabschieden muss. Eine Hospizhelferin erzählt von ihren Überlegungen, was der schwerkranken Frau, die sie begleitet, gut tun könnte.

Ferienzeit – Lesezeit II

Diagnose – OP – Chemo… Dass dieser Weg nicht “alternativlos” ist, zeigt die wahre Geschichte der 90-jährigen Miss Norma.

Ferienzeit – Lesezeit I

Nicht nur Erwachsene sterben, auch Kinder. Die meisten Erwachsenen tun sich schwer, mit Kindern offen über den Tod zu sprechen und auf ihre Fragen einzugehen. Anders Oma Rosa…

Der Hospizverein zeigt Gesicht

In den letzten Wochen durfte der Hospizverein gleich bei mehreren Veranstaltungen Präsenz zeigen und über seine Arbeit informieren. Die Erlöse kommen sozialen Projekten zugute: dem Hospizverein Wolfenbüttel und auch dem ASB-Wünschewagen.

1. Juni – Tag der Organspende

Seit 2005 wird weltweit am 1. Samstag im Juni der Tag der Organspende begangen. Jeder ist gut beraten, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und seine Entscheidung – ja oder nein – auf dem Ausweis zu dokumentieren. Damit nicht die Zugehörigen in einer akuten Sterbesituation diese Entscheidung treffen müssen.

Der Loop

Die Wünsche am Lebensende sind vielfältig. Hier geht es darum, auf der neuen Nähmaschine noch ein paar schöne Teile zu nähen. Wie gut, dass die Hospizbegleiterin so gut nähen kann!

Mutter-Tag

Impressionen von einem Nachmittag in einer Einrichtung: Mütter, Söhne, Töchter. Jeder Tag ist Mutter-Tag.