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“Mikrofon ein!” – Der Hospizverein auf Sendung

Am 14. November war der Hospizverein Wolfenbüttel zu Gast in der “Wunschkiste” von Radio Okerwelle – mit vielen Informationen und einer besonderen Liedauswahl für die Hörerinnen und Hörer. Nicht zuletzt eine schöne Erfahrung für die Beteiligten.

Konzert am 9. November im Jugendfreizeitzentrum

Was ist das Besondere an einem Konzert im Jugendfreizeitzentrum? Diesmal die Entscheidung der jungen Leute, das Eintrittsgeld an den Hospizverein Wolfenbüttel zu spenden. Keine Frage, dass wir präsent waren und uns an der Begeisterung des Publikums und an der friedlichen und lockeren Atmosphäre freuten – und nicht zuletzt über eine gefüllte Spendendose.

Kein Spendenmärchen – dennoch Grund zur Freude

Wir im Hospizverein Wolfenbüttel freuen uns über viele Zuwendungen – von ganz verschiedenen Seiten, aus ganz verschiedenen Anlässen. Damit haben wir die Möglichkeit, Projekte für Kinder und Jugendliche zu realisieren, um Sterben und Tod aus der Tabuzone zu holen.

Vorgestellt: unsere neue Koordinatorin

Der Hospizverein Wolfenbüttel hat eine neue Koordinatorin. Sonja Kobersky wird zukünftig – neben Eva Reuleke und Claudia Schütte – die Menschen besuchen, die eine hospizliche Begleitung wünschen, und aus dem Kreis der Ehrenamtlichen jemanden vermitteln.

Bedacht mit vielen guten Wünschen: ein besonderer Abschied

Welch große Wertschätzung unserer langjährigen Koordinatorin Angelika Herzog entgegengebracht wurde, wurde bei ihrer Verabschiedung deutlich. Vorstandsmitglieder und zahlreiche Ehrenamtliche waren ins CaféGut in Lucklum gekommen und überraschten sie mit einem besonderen Geschenk.

Organspende – wie finde ich zu (m)einer Position?

Der Hospizverein Wolfenbüttel lud am 24. September zu einer Podiumsdiskussion “Organspende” ein. Das Ziel: differenzierte Information, um zur weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema beizutragen und zur Entscheidungsfindung anzuregen. Das Ergebnis: eine Diskussion auf hohem Niveau, wie sie auch für Gremien und (politische) Ebenen zu wünschen ist.

Die letzte Rose

Für viele ist es wichtig, von einem Verstorbenen Abschied nehmen zu können – auch für eine Ehrenamtliche, die den Menschen in seinen letzten Monaten, Wochen, Tagen begleitet hat. Diese Hospizhelferin kommt gerade im richtigen Augenblick: “Ich bin traurig und erfüllt zugleich, aber besonders froh, dass ich einen Abschied haben darf.”

“Er war, ist und bleibt ein Teil meines Lebens”

Wenn Eltern ihr Kind verlieren, sind der Schmerz und die Trauer unermesslich groß. Eine Trauergruppe für verwaiste Eltern bietet einen geschützten Raum, in dem die Betroffenen sich austauschen. Impulse können den Trauerprozess unterstützen und helfen, die Trauer ins Leben zu integrieren.

Letzte-Hilfe-Kurse

Die meisten Menschen möchten zu Hause sterben. Doch die Angehörigen haben Angst vor dieser Situation, Angst, etwas falsch zu machen. In vier Kurs-Stunden geben ausgebildete Referentinnen Hilfe für die letzte Hilfe. Und sie machen Mut, denn: Sterbebegleitung ist auch in der Familie möglich!

Wie der Maulwurf ein Lächeln auf ihr Gesicht zauberte

Jede Begleitung ist anders, weil jeder Mensch anders ist und sich in seiner Krankheit von immer mehr Fähigkeiten verabschieden muss. Eine Hospizhelferin erzählt von ihren Überlegungen, was der schwerkranken Frau, die sie begleitet, gut tun könnte.