Sterbebegleitung

Sie selbst sind von einer unheilbaren Krankheit betroffen? Oder jemand in Ihrer Familie?

  • Wir begleiten die Menschen dort, wo sie leben: zu Hause, im Senioren- oder Pflegeheim, im Krankenhaus, im Hospiz.
  • Wir haben Zeit: Zeit zum Zuhören, zum Reden, zum Vorlesen, zum Singen, zum Beten oder auch zum gemeinsamen Schweigen.
  • Wir entlasten Angehörige und Zugehörige: durch Gespräche, durch Präsenz, damit sie selbst neue Kraft schöpfen können.
  • Wir unterstützen: bei besonderer Belastung, in Konfliktsituationen, in sozialrechtlichen Punkten, in Fragen zur Versorgung des kranken Menschen.
  • Wir kooperieren mit medizinischen, pflegerischen und kirchlichen Einrichtungen: damit Sterbende und Zugehörige größtmögliche Geborgenheit erfahren können.
  • Wir handeln grundsätzlich im Interesse des kranken Menschen; wir helfen, dass er bis zuletzt selbstbestimmt und in Würde leben kann.
  • Aber: Wir sind kein Ersatz für Pflege- oder Haushaltspersonal.
  • Für eine Begleitung ist es hilfreich, sich zeitig kennenzulernen. So kann eine persönliche und vertrauensvolle Beziehung entstehen – als wesentliche Grundlage für die bestmögliche Begleitung in der Sterbephase.